12.7. Reine – Ramberg - Nusfjord - Henningsvær - Svolvær 238 km
Als wir nächsten Morgen aufwachen ist schönstes Sommerwetter. Es sind 20 Grad und wir entscheiden uns noch mal die 22 km nach Reine zurück zu fahren um die besagten Fotos zu schießen..
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Der wunderschöne Ort Reine auf den Lofoten. Muss man einfach mal gesehen haben! |
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Weiter geht es nach Ramberg auch bekannt als „The Beach“. Ein wirklich wunderschöner Strand. Das Wasser ist zwar eiskalt aber die einheimischen Kinder lassen sich davon nicht abhalten. Wir gehen nur mit den Füßen rein.
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Nach einem ausgiebigen Stop geht es weiter zum Nusfjord wo in einigen Hallen gerade der Stockfisch verpackt wird. Der Großteil der knochenharten Fische geht nach Italien.
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Kurz vor Henningsvær noch mal ein
kurzer Halt und ein Paar Makrelen rausgefischt. Es ist immer noch sonnig und zu
unserem Erstaunen sind sogar Leute mit Wasserski unterwegs, auch ein Zodiak
kommt an uns vorbei. Direkt in Hennigsvær kaufen wir noch ein wenig ein.
Grillpølser sind im Angebot: 1 kg für 3.-€ , ein Brot (50 Cent) und leckeres
Pistazieneis 2 kg für 2.- €. Einkaufen in Norwegen muss also nicht immer teuer
sein, wenn man nach Angeboten sucht. Gegen 20 Uhr finden wir einen tollen Platz,
wo wir auch sofort unser Zelt aufstellen und mit dem Grillen loslegen. Außerdem
hält sich Eis in einer Kühlbox ja auch nicht wirklich lange.
In dieser Nacht sollten wir noch feststellen das unsere Luftmatratze undicht
war.
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Jede Menge Boote zum Mieten und für den Wassersport.


Rastplatz für die Nacht auf einer Wiese. Vorher wird
ordentlich Eis geschlemmt. Allerdings waren 2 kg doch etwas zuviel für uns...

13.7. E 10 - Melbu - E 6 - 84 -
Senja 386 km Als
wir morgens aufwachten, lagen wir direkt auf dem Boden. Die Luft war über Nacht
entwichen... Notdürftig wurde die undichte Stelle der Matratze mit Klebeband für
die nächste Übernachtung geflickt.
14.7. Senja - Finsnes - Senja 32 km
Die Sonne scheint ins Auto, es ist 10.30 Uhr.
An einem Rastplatz wird nach einer kurzen Katzenwäsche erst einmal gefrühstückt.
Da wir gestern Abend von den beiden Norwegern erfahren haben, das Senja (4.
größte Insel) ein ausgezeichnetes Angelrevier sein soll, wollen wir heute nur
fischen. Auf dem Weg sehen wir das Hurtigrutenschiff Nordkapp, als sie gerade in
Finsnes festmacht. Während mein Kumpel am Laptop arbeitet, fange ich etliche
Dorsche (bis 70 cm) und einen kleinen Heilbutt von knapp 50 cm. Macht tierischen
Spaß mit der leichten Rute (20-60 gr.). Wir braten die Fische auf dem Grill und
einige in der Pfanne. Es ist jedoch soviel das wir noch mehrere Dosen mit den
Resten füllen müssen. Gibt’s eben morgen wieder Fisch. Der Rekord im Hafenbecken
liegt übrigens bei mehr als 32 kg (Dorsch).
Abends suchen wir uns einen schönen Platz an dem wir unser Zelt aufschlagen
können der kleine Weg führt direkt zum Sund.
Es war bewölkt bei 15 Grad, als wir uns gegen 11 Uhr vom Acker machten. Wir
nahmen die Fähre von Fiskebøl nach Melbu auf den Vesteralen, leider fing es
jetzt auch noch an zu nieseln. Also entschlossen wir uns einfach weiter zu
fahren und erst einen Stop zu machen, wenn das Wetter besser werden sollte.
Gegen Abend gegen 21 Uhr sahen wir dann 2 Einheimische, Vater und Sohn, vom Ufer
aus angeln. Nach einigen Minuten hatten sie einen Seelachs von ca. 50 cm
gefangen. Der Hund den sie dabei hatten, leckte genüsslich das Salzwasser vom
Fisch ab.
Hier war also unser nächster Stopp! Wir packten unsere Angeln aus und in fingen
auch noch einige Fische, die gleich darauf auf dem Grill landen sollten. Direkt
am Angelplatz gab es eine Schutzhütte, in der wir uns die Fische schmecken
ließen. Ein Seeadler flog direkt über uns hinweg und gegen 01.30 Uhr kam dort
auch noch das „







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